noch zweimal Kurt

Wie schon erwähnt, möchte ich dieses Jahr ja, so weit es eben geht, Geschenke selber machen.

Und im Februar brauchte ich auch noch mal zwei Geschenke, also wurden noch zwei weitere Taschen „Kurt“ genäht.

Und es macht so viel Spaß einfach aus dem Fundus schöpfen zu können ohne extra noch neuen Stoff kaufen zu müssen.

Beschenkt wurden zwei Freundinnen.

EBook: Kurt von Fabelwald

Stoffe: aus meinem Bestand

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Zwei Mal Kurt die Einkaufstasche

Hier hatte ich ja schon berichtet, das ich vorhabe, dieses Jahr die Geschenke alle selber zu machen.

Im Januar hatten neben meiner Cousine noch meine Mutter und meine Schwester Geburtstag. Und da frau ja immer eine hübsche Einkaufstasche brauchen kann, habe ich mich dafür entschieden, ihnen beiden einen „Kurt“ zu nähen. Diese Tasche eignet sich wunderbar dazu, größere Stoffreste zu verwerten und zu kombinieren. Auch Paspelband, Spitzenborte oder dergleichen können wunderbar verwendet werden und die Tasche aufhübschen. Und das beste, das SM samt Anleitung ist ein Freebook.

Innen hat die Tasche ein kleines Fach für die Geldbörse und eine Schlaufe mit Knopf, an der beispielsweise der Schlüssel befestigt werden kann. Dann muss dieser nicht in den Untiefen der Tasche gesucht werden. Verschlossen wird die Tasche mit einem kleinen Riegel mit Druckknopf. Kurt lässt sich zudem wunderbar klein zusammen falten, so dass die Tasche Platz in jeder Handtasche findet.

Entstanden sind also diese beiden Taschen für meine Mutter und meine Schwester. Genäht habe ich sie komplett aus Stoffen, die ich mal in einem „Restepaket“ auf einem anderen Blog gekauft habe oder aus noch vorhandenen Reststücken von anderen Nähprojekten. Geschenke zaubern und dabei noch Stoffreste abbauen, das gefällt mir :).

Die Tasche für meine Mutter:

Die Tasche für meine Schwester:

Schnittmuster: Kurt von Fabelwald

Stoffe: aus einem Restepaket bzw. meinem Fundus

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24 Türchen – ähm Socken hat die Weihnachtszeit …

Auch wenn heute schon das vierte Türchen geöffnet werden durfte, hier genauer gesagt, die vierte Socke geleert wurde, möchte ich euch noch unseren Adventskalender zeigen.

Im September waren das Löwenherz und ich in Hamburg und haben uns dort mit vielen anderen lieben Mamis und ihren Kindern getroffen. Am ersten Abend waren wir in einem kleinen Restaurant essen und dort waren die Deckenbalken mit Tannengirlanden und Lichtern geschmückt. Das Löwenherz war begeistert und sagte kurz bevor die Augen im Bett zufielen: „Mama, ich wünsche mir zu Weihnachten auch so eine Girlande mit Lichtern.“ Und wer kann einem Kind in so einem Moment diesen Wunsch abschlagen? Ich jedenfalls nicht. Die Idee des letztjährigen Adventskalendervorhabens wurde von mir wieder ausgegraben und der Adventskalender samt Aufhängarrangement entstand ganz klar in meinem Kopf an diesem Abend.

So habe ich im Oktober für den Urlaub dann die bereits im letzten Jahr gekauften Stoffe für den Adventskalender hervor gesucht, das Schnittmuster ausgeschnitten und los gelegt. Obwohl ich im Oktober bereits mit dem Nähen der 24 Socken begonnen hatte, vollendete ich die letzten Socken erst am Abend des 30. Novembers. Aber dann hing er, der vom Löwenherz so sehr gewünschte Adventskalender.

Es ist jeden Morgen wieder schön zu sehen, wie fasziniert das Löwenherz oben am Treppenabsatz steht und sich den Adventskalender mit den Tannengirlanden und den Lichtchen anschaut und ganz glückselig ist.

Und ich freu mich, dass ich in den nächsten Jahren keinen neuen Kalender mehr basteln brauche, sondern ihn einfach nur befüllen muss.

Stoffe: aus der  Festive Forest Kollektion von Tamara Kate für Michael Miller

Schnitt: Freebook Nikolausstiefel von LunaJu

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