maritimes Kissen

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Anfang des Montags hatte eine sehr liebe Freundin Geburtstag. Und da sie ein großer Fan der Ostsee und von maritimen Farben und Mustern ist, gab es auch in diesem Jahr ein passendes Geschenk – natürlich selbstgenäht. Im letzten Jahr gab es diese Clutch hier, dieses Jahr aus den Stoffen also ein Kissen.

Die Stoffserie habe ich noch einmal nachbestellen können, der Stoff für die Rückseite ist ein Upcycling aus einem aussortierten, geschenkten Bettlaken.

Die Vorderseite des Kissenbezuges habe ich nach der Technik des „Quilt as you go“ genäht, verschlossen ist das Kissen auf der Rückseite mit einem nahtverdeckten Reißverschluss. Ein gut verständliches Tutorial hierzu findet ihr bei Barbara im Blog.

Stoffe: „Hamburg“ von Westfalenstoffe, gekauft bei Stoffsalat

Tutorial: von Barbara – das mache ich nachts, hier

verlinkt bei: Creadienstag, Sternenliebe, HoT, DvD

kleines Täschchen für ein Nadelspiel

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Neben dem Nähen mag ich auch sehr gerne stricken. Im Gegensatz zur Nähmaschine passen ein paar Nadeln und ein Knäuel Wolle in fast jede Tasche und können so wunderbar überall mit hingenommen werden. Wie auch das Nähen habe ich das Stricken schon als junge Jugendliche von meiner Mutter gelernt. Und da sie ebenso gerne wie ich zum Beispiel mit Stricksachen im Gepäck verreist, habe ich ihr zum Geburtstag ein kleines Täschchen genäht, in dem ein Nadelspiel Platz findet und ein angefangenes Strickprojekt wie kuschelige Wollsocken, nicht mehr von den Nadeln rutscht, wenn es in die Tasche gesteckt wird. Das Strickprojekt hängt seitlich aus dem Täschchen heraus, die Nadeln aber werden durch zwei Druckknöpfe zurück gehalten. Sehr, sehr praktisch. Ich muss mir auch mindestens zwei bis drei dieser kleinen Täschchen nähen. Wunderbar auch, um Stoffreste zu verwerten, denn viel Stoff wird wirklich nicht benötigt und so ein Täschchen ist recht schnell genäht.

Stoffe: aus meinem Fundus

Anleitung: von hier

verlinkt bei: Creadienstag, HoT, Freebooks

Hängeutensilo zum Geburtstag

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Im Januar hatte auch meine Schwester Geburtstag. Und auch bei ihr weiß ich, dass sie sich über ein selbstgemachtes, besser noch, selbstgenähtes Geschenk freut.

Vor ein paar Wochen zeigte eine Nähfreundin in unserer WA-Gruppe Beispiele von ganz einfachen Hängeutensilos, die sie sich genäht hatte. Perfekt auch für meine Schwester, gefüllt mit ein paar waschbaren „Wattepads“.

Also hab ich ein paar passende Stoffe aus meinem Fundes zusammen gesucht und mich ans Nähen gemacht. Und da meine neue Nähmaschine und ich immer noch in der Kennenlernphase sind, habe ich gleich mal einen weiteren Zierstich ausprobiert, eine kleine Rosenranke, passt doch wunderbar zum Außenstoff. Blöd nur, wenn man erst nach Fertigstellung bemerkt, dass man das Schnittteil an der falschen Seite an den Bruch gelegt hat. Aber zum Neunähen war es schon zu spät, also hab ich meiner Schwester von diesem kleinen Missgeschick berichtet, gefreut über das Geschenk hat sie sich aber trotzdem. Jetzt hat ihr Hängeutensilo eben auf der Vorderseite die Naht und nicht an der Rückseite. Aber bestimmt schaffe ich es, bis zum nächsten Wiedersehen in zwei Wochen einfach noch ein zweites Hängeutensilo zu nähen, diesmal mit der Naht an der Rückseite.

Tutorial und Schnitt: Hängeutensilo von Westfalenstoffe

Stoffe: Rosali, gepunktete Stoffe und Frottee aus meinem Fundus

Verlinkt bei: Creadienstag, HoT, Freebooks