Sockenwolle – nicht nur für Socken

Sockenwolle ist toll. Und das nicht nur zum Sockenstricken.

Im Herbst gibt es ja meist bei einem bekannten Discounter Sockenwolle im Angebot. Immer 4 Knäuel in einer Packung samt der Nadeln. Da hab ich die letzten Jahre immer zugeschlagen und mich mit reichlich Wolle eingedeckt. Die bunt gemusterte Wolle hab ich auch immer gleich zu Socken verstrickt. Nur die unifarbene liegt hier noch im Korb.

Aber auch die habe ich jetzt angefangen zu versticken. Das erste Stück ist die bereits gezeigte Wickeljacke geworden.

Gestern hab ich nun noch einen dazu passenden Pullover beendet. Hier nun Wintergarderobe Nr. 2 für den Nachwuchs.

30.08.2013.2

Eigentlich ist die Seite mit den Knöpfen die Rückseite, aber da beide Teile gleich gearbeitet sind und ich die Knöpfe so mag, wird es wohl die Vorderseite werden :).

30.08.2013.2

Neue Wolle

Nachdem das nächste Strickstück fertig ist, hab ich heute gleich neue Wolle gekauft.

Angetan hat es mir gleich die bunte Wolle mit dem Farbverlauf, nur leider gab es nur noch das eine Knäuel. Und ich brauch 5. Wie blöd. Die Verkäuferin war so nett und hat erst mal im Zentrallager angerufen, aber auch da war nix mehr. Jetzt gibt sie eine Suchmeldung in allen Filialen in Deutschland raus. Find ich total nett. Wenn sich also irgendwo noch Knäule auftun mit der gleichen Farbnummer, dann bekomm ich sie in meine Filiale geschickt. Jetzt heißt es also abwarten und Daumen drücken.

Derweil fange ich dann schon mal mit anderen Strickstück an. Und sollte die bunte Wolle nicht mehr aufzutreiben sein, dann wird das eine Knäuel mit der gelben und grünen Wolle kombiniert.

29.08.2013

Ich werde weiter berichten. Und natürlich die fertigen Ergebnisse zeigen.

Tag 1 Umbau im Haus

Schon lange haben wir uns nach einem passenden Haus umgeschaut. Am liebsten wäre uns unser jetziger Stadtteil gewesen. Oder zumindest hier in der Nähe. Wir haben uns einige Häuser angeschaut, aber sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir nicht die Reihenhaustypen mit Handtuchgarten sind und uns auch nicht bis ans Lebensende über beide Ohren verschulden möchten. Und eine Bruchbude für eine halbe Million wollen wir uns auch nicht kaufen. Viele Überlegungen später, haben wir dann doch auf die Vernunft gehört und ziehen aus der geliebten Stadt weg, ca. 40km weiter gen Süden und übernehmen das Haus der Schwiegereltern.

Denn hier hätten wir uns freistehend, reichlich qm Wohnfläche, Garten drumherum und den Wald gegenüber wohl nicht leisten können. Klar, die Umstellung wird gerade mir schwer fallen, aber ich denke, ich werde mich, sobald wir einmal umgezogen sind, schon umgewöhnen.

Heute haben wir dann mal unsere Handwerkssachen gepackt und sind zum Haus gefahren. Wir wollen nun endlich mit dem Umbau beginnen.

Im ersten Zimmer haben wir heute die Tapeten entfernt und das Parkett rausgerissen (Wir verlegen eine neue Fußbodenheizung, da muss alles raus). Dabei hat mein Mann brav die Arbeiten in Kopf- und Überkopfhöhe erledigt und ich hab schön auf meinem Höckerchen gesessen und hab eher die Arbeiten gen Bodennähe erledigt.

Nächstes Wochenende wird das nächste Zimmer in Angriff genommen. So wollen wir uns Stückchen für Stückchen weiter vorarbeiten.

Klar, sooo viel können wir nicht selber machen von den Dingen, die wir umbauen möchten, aber ein klein wenig dann doch schon.

So sah das Zimmer vorher aus:   25.08.13.1

So am Abend:25.05.2,13.2

Und immer mittendrin, der Hund. Am liebsten auf einem Stück Malervlies. Scheint ihn an seine Vergangenheit zu erinnern. Denn als wir ihn zu uns geholt und noch in den letzten Umzugskisten gelebt hatten, hat er es auch vorgezogen auf einem zusammengefalteten Pappkarton zu liegen oder eben auf einem Stück Malervlies. Es kann noch so klein zusammen gefaltet sein, da muss er sich einfach drauf quetschen.25.05.2013.3